Frauen tragen weibliche und männliche Kraft.
Männer tragen weibliche und männliche Kraft

Beide Kräfte sind in den Menschen vorhanden.

Dass ein Prinzip weniger wert, weniger wichtig sein könnte als das andere, ist eine absurde Idee. Unsere Geschichte lehrt jedoch, dass solche Vorstellungen sich durchgesetzt haben und eine eigene kulturelle Evolution hervorbrachten.

Ungleichgewicht zwischen dem männlichen und dem weiblichen Prinzip

In unserer Welt denken viele, dass das männliche Prinzip „effektiv und stark“ und das weibliche Prinzip „schwach“ ist.

Daher herrscht in Organisationen, in der Gesellschaft und auf der Erde immer noch ein Ungleichgewicht zwischen dem männlichen und dem weiblichen Prinzip. Dem weiblichen Prinzip wird weit weniger Beachtung geschenkt als dem männlichen. Das bedeutet, dass Frauen und Männer verstärkt das männliche Prinzip leben und ihrem weiblichen, in ihnen vorhanden Prinzip, nur wenig Ausdruck und Anerkennung verleihen.

Schauen wir uns den Zustand der Erde und vieler kollabierender Systeme an wie – Finanzsysteme, Sozialsysteme, Ökologie – dann müssen wir bestätigen, dass das vorherrschende maskuline Paradigma nicht den erwünschten Erfolg brachte.

Die unterdrückte weibliche Kraft

Die unterdrückte weibliche Kraft hat enorme negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit, auf

  • unsere Beziehungen miteinander,
  • auf Firmenkulturen,
  • auf Teams,
  • auf Partnerschaften und
  • den Umgang mit der Erde.

Sobald wir den Aspekt der weiblichen Kraft in uns nicht leben, anerkennen wir die Schöpfung nicht in ihrer Ganzheit.

Chaos, Hektik, Konflikte, Reibungen in Firmen basieren oft auf der Disbalance und der Konkurrenz zwischen dem männlichen und dem weiblichen Prinzip.

Die Lösung liegt darin, beide Prinzipien weiblich und männlich wieder ins Gleichgewicht zu bringen und dem Weiblichen den gleichen Raum zu geben. Das fängt bei uns und in uns an.

Wir müssen uns gegenseitig den Raum eröffnen, wieder die zu sein, die wir von Natur aus sind – mit unseren spezifischen Stärken, aber auch mit dem was uns fehlt und worin wir uns gegenseitig ganz machen können.

Gender Dynamics trägt dazu bei, dass

  • Frauen und Männer,
  • Unternehmen,
  • Organisationen,
  • Teams,
  • Partnerschaften

wieder in ein Gleichgewicht ihrer ureigensten männlichen und weiblichen Kräfte kommen und somit ihr volles Potential leben und ausdrücken können.
Wenn ein Mensch sein volles Potential spürt, sich damit erlebt und ausdrückt, dann gewinnt er eine noch kraftvollere Persönlichkeit.

Wenn ein Unternehmen beide Kräfte ausbalanciert, kommt es erst in sein volles Potential. Das heisst nicht zwangsläufig gleichviele Männer wie Frauen zu beschäftigen (siehe unten).

Erst wenn Menschen und Unternehmen in diesem Gleichgewicht sind kann ein echtes gleichwertiges Miteinander zwischen beiden Geschlechtern und mit dem Unternehmen entstehen.

Die Balance der Prinzipien führt zu:

  • gleichwertigen Karrierechancen,
  • effizienter Teamarbeit,
  • gelingenden Beziehungen,
  • Kooperation statt Konkurrenz,
  • Authentizität,
  • Verständnis im Umgang miteinander,
  • Erfolg im Unternehmen.

Gelingende Beziehungen in Unternehmen

Die gelingende Beziehung zwischen Frauen und Männern hängt nicht davon ab gleich viele Frauen und Männer in ein Team oder in eine Organisation zu berufen. Denn wenn die weibliche Kraft von Frauen und Männern nicht gelebt wird, wird es nie ein ausgewogenes Energiesystem sein, das zusammenwirkt. Es wird durch die männliche Kraft in jeweils den Frauen und Männern dominiert.

Das Handeln aller Beteiligten orientiert sich an unserer inneren Kraft. Wenn das weibliche Prinzip sowohl bei Frauen als auch bei Männern unterdrückt ist, sind das äussere Handeln und die Handlungskonsequenzen männlicher Natur.

Nur das Gleichgewicht schafft Ausgewogenheit.
Nur das Gleichgewicht schafft Zufriedenheit.
Nur das Gleichgewicht schafft Harmonie
...und berücksichtigt die GANZHEIT.

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